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SUMMARY:Das mittelalterliche Steinkreuz von Burkhardswalde (Gemeinde Müglitztal)
DESCRIPTION:Die Steinkreuzforschung hat eine lange und intensive Geschichte in Sachsen. Dr. G. A. Kuhfahl widmete sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts intensiv dieser Gattung von Kleindenkmälern. Seither dokumentiert und publiziert das Landesamt für Archäologie Sachsen die noch erhaltenen Steinkreuze\, aber auch Abgänge wie Zugänge. Im Frühjahr 2024 gelang es\, ein vor längerer Zeit gefundenes stark beschädigtes Kreuz mithilfe vieler Helfer wieder zu errichten. \nVortrag von Dr. Ingo Kraft (Dresden) \nanschließend Mitgliederversammlung
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SUMMARY:Der Leipziger Altertumsverein
DESCRIPTION:1824 zählt zu den Schlüsseljahren der frühen Altertumsforschung in Sachsen. In Leipzig wurde der Sächsische Verein für Erforschung vaterländischer Alterthümer gegründet\, während nahezu zeitgleich in Dresden ein ähnlich ausgerichteter Verein entstand. Beide Gründungen zeigen das wachsende Interesse an der Erforschung der Kulturgeschichte\, an archäologischen Funden und an der systematischen Dokumentation regionaler Altertümer. Während der Dresdner Verein in der Forschung und im kulturhistorischen Gedächtnis präsent blieb\, geriet die Leipziger Initiative weitgehend in Vergessenheit. Der Vortrag stellt neu erschlossene Quellen zum Leipziger Verein vor\, beleuchtet die Netzwerke\, Zielsetzungen und Sammlungspraktiken seiner führenden Mitglieder und setzt sie in Beziehung zu den Entwicklungen in Dresden. \nVortrag von Dr. Michael Ruprecht (Leipzig) \n(Beitragsbild: Porträt von Christan Ludwig Stieglitz (1838)\, Mitbegründer des Leipziger Altertumsvereins\, in: Allgemeine Bauzeitung vom 24. November 1838\, Digitalisat: Staatsbibliothek Bamberg)
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SUMMARY:Nur Jahreszahlen pauken? Historische Bildung in Sachsens Schulen im 19. und 20. Jahrhundert
DESCRIPTION:Paukte man früheren Schüler-Generationen Geschichte nur in Form von Merkzahlen zu Schlachten und Fürsten ein\, wie manche Filme und Bücher es suggerieren? Gab es neben religiöser und politischer Indoktrination im Unterricht eine Erziehung zum Nachdenken über Geschichte? Der Vortrag beschreibt längsschnittartig am Beispiel von Sachsen wesentliche Schritte der fachlichen und didaktischen Genese des Geschichtsunterrichts und der Geschichtslehrerbildung im 19. und 20. Jahrhundert und zeigt Impulse auf\, die in Sachsen für die Fachentwicklung in Deutschland gesetzt wurden. \nVortrag von Dr. Ulf Thiel (Dittersdorf)
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SUMMARY:Erbhuldigungen als frühmoderne Schlüsselmomente in der Begegnung von wettinischen Landesherren mit ihren kursächsischen Untertanen
DESCRIPTION:Erbhuldigungen gab es während der Vormoderne in ganz Europa. Als rechtsstiftende und performative Akte waren sie im Ständesystem Wegmarken beim Übergang der Macht von einem Regenten auf den nächsten. Es waren jene raren Momente direkter Interaktion\, in denen das Verhältnis von Fürst und Untertanen in Gesten und Details ritualisierter Handlungsabläufe sichtbar wurde. Der Vortrag stellt neueste Erkenntnisse zum Huldigungsort Torgau vor. Exemplarisch wird daran das Erkenntnispotenzial einer gesamtsächsischen Huldigungsforschung aufgezeigt\, wie sie künftig angestrebt wird. \nVortrag von Dr. Ines Elsner (Berlin) \nKooperationsveranstaltung mit dem Lehrstuhl für Sächsische und Vergleichende Landesgeschichte der Universität Leipzig und dem Stadtarchiv Leipzig \nEine Veranstaltung aus unserer Reihe „Wie geht sächsisch?“ \n(Beitragsbild: Kupferstich der Huldigung 1733 auf dem Marktplatz zu Leipzig\, in: Bilderbuch aus der Geschichte der Stadt Leipzig für alt und jung\, Leipzig 1897\, S. [68]\, https://digital.slub-dresden.de/id399285539/81)
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SUMMARY:Bildung ohne Grenzen: Sorbisches Schulwesen in der Tschechoslowakei nach 1945
DESCRIPTION:Unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg erhielten sorbische Jugendliche aus der Lausitz für einige Jahre die Möglichkeit\, in Nordböhmen (Tschechoslowakei) Schulen zu besuchen\, in denen sie in ihrer Muttersprache unterrichtet wurden. Diese grenzüberschreitende Bildungsinitiative fiel in eine von heftigen geopolitischen Umbrüchen und sozialen Herausforderungen geprägte Zeit. Der Vortrag beleuchtet die Hintergründe\, Motive und Folgen dieser tschechisch-sorbischen Kooperation sowie die politischen und sozialen Umstände\, unter denen die sorbischen Jugendlichen die Nachkriegszeit im Nachbarland erlebten. \nVortrag von Dr. Jana Piňosová (Bautzen) im Hauptstaatsarchiv Dresden \nBeitragsbild: Schülerinnen und Schüler der Vorbereitungsklasse am sorbischen Gymnasium im tschechischen Varnsdorf 1947 (Serbski kulturny archiw/Sorbisches Kulturarchiv)
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SUMMARY:VERSCHOBEN: Sächsische Heimaten – Heimaten in Sachsen
DESCRIPTION:Die Veranstaltung wird auf 2026 verschoben. \nDas Thema „Heimat“ erlebt eine „Renaissance“ und einen „Hype“\, es „boomt“ und hat „Konjunktur“ – so steht es in der einen oder anderen Form\, teils wörtlich\, teils sinngemäß\, in ungezählten Publikationen aus der jüngeren Vergangenheit. Die Beiträge eines bei der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung erschienenen Sammelbandes widmen sich dem Thema in historischer und aktueller Perspektive unter einem dezidiert sächsischen Blickwinkel. Was kann uns das Thema heute noch sagen? Sollte es das überhaupt? Zu diesen und anderen Fragen will der Band einen Beitrag leisten. \nBeitragsbild: Buchcover unter Verwendung eines Fotos von Ulrike Lehmann (Lizenz: CC BY-SA 4.0)
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SUMMARY:Frank Trommler: "Dorothee oder das Nachleben der alten Welt"
DESCRIPTION:Prof. Dr. Frank Trommler wurde 1939 als jüngstes Kind der Familie Ernst und Dorothea Trommler aus Zwönitz (Erzgebirge) geboren. Seine Vorfahren hatten dort die bedeutende Schuhfabrik A. Trommler gegründet. Frank Trommler studierte Germanistik und lehrte in den USA\, u. a. an der Harvard University\, deutsche Literatur- und Kulturgeschichte. Als Spezialist für moderne deutsche Literatur gehört er zu den ersten westlichen Germanisten\, die sich nach 1970 der DDR-Literatur widmeten. \nIn seinem neuen Roman rückt Trommler das Schicksal des sächsischen Wirtschaftsbürgertums am Beispiel der Familie Thomalla ins Blickfeld: Mit dem erfolgreichen Aufbau einer weitbekannten Schuhfirma im Erzgebirge erlangt Eugen Thomalla überregional Ansehen. Er heiratet die lebenslustige\, wesentlich jüngere Dorothee\, die schließlich nach der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten die Führungsverantwortung für das Unternehmen und ihre Familie übernimmt. \nModeration: Jörn Richter (Verlag Heimatland Sachsen) \nEine Veranstaltung des Verlags Heimatland Sachsen in Kooperation mit dem Verein für Landesgeschichte e. V. und der SLUB Dresden \n(Beitragsbild: Frank Trommler\, CR: privat)
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SUMMARY:#Geschichtsvereine25 – Heimatforschung heute
DESCRIPTION:In zahlreichen Städten und Gemeinden Sachsens wird heimatkundliche und ortschronistische Arbeit geleistet. Mit großem ehrenamtlichen Engagement betreuen lokale Geschichtsvereine Dokumentationen und Sammlungen\, organisieren Veranstaltungen und Rundgänge\, forschen und publizieren und betreiben mitunter gar eigene Museen. Sie leisten damit einen unverzichtbaren Beitrag für das lokale Gedächtnis. Wie diese Arbeit für die Zukunft gesichert und wie jüngere Geschichtsinteressierte für die Heimatforschung gewonnen werden können\, möchten wir mit Gästen aus der Ortschronistik\, von Weiterbildungsträgern und Kultureinrichtungen diskutieren. \nWorkshop in Kooperation mit dem Sächsischen Landeskuratorium Ländlicher Raum e. V.\, dem Heimatkundlichen Verein Thalheim e. V.\, dem Resonanzraum Erzgebirge e. V. und der Stadt Thalheim im Rathaus Thalheim/Erzgeb. \nProgramm \n9:30 Uhr – Begrüßung\, Einführung\, Organisatorisches \n9:45 Uhr – Einstieg in den Tag: Dr. Judith Matzke/Dr. Dirk Martin Mütze – Wer braucht noch Heimatforschung? \n10:15 Uhr – Impuls: Dr. Juliane Stückrad – Was leistet eine Beratungsstelle für die Heimatforschung – Beispiel Thüringen \n10:45 Uhr – Kaffeeklatsch – Austausch und Begegnung zu aktuellen Fragen der Heimatforschung \n11:15 Uhr – Podiumsgespräch mit namhaften Gästen aus der Heimatforschung\, Lokal- und Landespolitik: Braucht Sachsen Heimatforschung? \n12:00 Uhr – Mittagspause \n13:00 Uhr – Rundgang um das Rathaus und Besuch des Hauses der Heimatkunde \n14:00 Uhr – Parallele Workshops (1: Welchen Heimatbegriff leben wir in historischen Vereinen?\, 2: Wie gewinnen wir junge Menschen für historisches Arbeiten?\, 3: Engagementfreudlichkeit und Willkommenskultur in Vereinen) \n15:30 Uhr – Ausklang und Ausblick bei Kaffee und Kuchen \n  \nAnmeldungen über https://eveeno.com/359108699 \nEs wird eine Teilnahmegebühr von 15\,- € erhoben\, die vor Ort bar zu entrichten ist. Für die Mitglieder des Veranstalters und seiner Kooperationsvereine ist die Teilnahme kostenfrei. \nProgramm zum Download (pdf-Datei\, 1\,66 MB):
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SUMMARY:Rätsel um die Chemnitzer Mikwe - Neue Erkenntnisse und Vermutungen
DESCRIPTION:Der Fund einer frühneuzeitlichen Kellermikwe bei Ausgrabungen in der Chemnitzer Johannisvorstadt hat 2022 für große Überraschung gesorgt. Der historische Arbeitskreis\nder AG Mikwe Chemnitz hat sich daraufhin in die Archive begeben und bekannte und unbekannte Quellen durchgesehen. Nun stellt er neue Hypothesen vor\, die erklären\nkönnten\, warum ein solches jüdisches Ritualbad in einer Stadt gebaut wurde\, in der es damals eigentlich keine Juden hätte geben dürfen. \nVortrag von Dr. Thomas Schuler und Stephan Weingart im Staatlichen Museum für Archäologie Chemnitz \nBeitragsbild: Die bei der Grabung am Anker entdeckte Miwe (Weingart/LfA Sachsen)
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SUMMARY:Sommerfest in Radeberg
DESCRIPTION:Mittelalterliche Burg\, Jagdschloss\, Verwaltungssitz des Amtes Radeberg\, Amtsgericht und Museum – Schloss Klippenstein weist eine wechselvolle Geschichte auf. Dank\numfangreicher Sanierungsmaßnahmen seit Anfang der 1990er Jahre und einer modernen Museumskonzeption ist es heute kultureller Mittelpunkt der Stadt Radeberg. Ein\ngemeinsamer Rundgang präsentiert Vereinsmitgliedern und Gästen im Rahmen unseres Sommerfestes Schloss-\, Stadt- und Museumsgeschichte. Ergänzt wird das Programm durch eine Stadtführung zur Industriegeschichte. \nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Museum Schloss Klippenstein \nBeitragsbild: Schloss Klippenstein (Foto: Stefan Kühn/Wikimedia Commons\, Lizenz: CC0 1.0)
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SUMMARY:Stadtarchäologie in Dresden
DESCRIPTION:Die beiden zentralen Freiflächen innerhalb des Dresdner Zentrums\, heute Alt- und Neumarkt genannt\, liegen nur wenige Fußminuten voneinander entfernt. Die sie verbindenden Wege sind jetzt wieder von Häusern gesäumt bzw. durch eine Straße blockiert. Nachkriegszeitlicher Städtebau zwischen 1950 und 2019 mit seinen Brüchen ist augenscheinlich – Gewachsenes nur in Spuren widerspiegelnd. Unser Spaziergang beginnt zu Füßen des Lutherdenkmals am Neumarkt und endet auf dem Altmarkt. Abseits bekannter Wege wollen wir schauen\, wo Trittsteine in Dresdens Vergangenheit zu finden sind und was sie uns über das städtische Leben verraten. \nArchäologischer Rundgang mit Dr. Thomas Westphalen (Dresden) \nTreffpunkt: Lutherdenkmal auf dem Neumarkt \nEine Veranstaltung in Kooperation mit der Archäologischen Gesellschaft in Sachsen e. V.
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SUMMARY:Was blieb und was änderte sich? Die rechtliche Sonderstellung der Oberlausitz im Königreich Sachsen (1806-1918)
DESCRIPTION:Noch zu Beginn des 19. Jahrhunderts bildete das Königreich Sachsen keinen einheitlichen Staat\, sondern bestand noch immer aus mehr oder weniger lose miteinander verbundenen Territorien\, die sich untereinander oftmals als Ausland betrachteten. Ein besonders hohes Maß an Eigenständigkeit hatte sich hierbei die Oberlausitz als wichtigstes sächsisches Nebenland bewahrt. Doch spätestens mit der sächsischen Verfassung von 1831 soll auch die Oberlausitz ihre rechtliche Sonderstellung verloren haben. Diese in der Geschichtswissenschaft gängige Auffassung möchte der Vortrag hinterfragen und schauen\, ob 1831 wirklich alle Sonderrechte verloren gegangen sind. \nVortrag von Dr. Frank Metasch (Dresden) im Museum der Westlausitz Kamenz (Pulsnitzer Straße 16) \nEine Kooperationsveranstaltung mit dem Lusatia-Verband – Fachgruppe Landeskunde\, Geschichte und Kunstgeschichte der Oberlausitz \nBeitragsbild: Belagerung der Stadt Bautzen im September 1620 durch kursächsische Truppen (Merian\, nach 1620)
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SUMMARY:Verleihung des Hubert-Ermisch-Preises für Geschichte und Kultur Sachsens 2025
DESCRIPTION:mit Vortrag zur preisgekrönten Arbeit im Hauptstaatsarchiv Dresden \n  \nPreisträger 2025: Franz Leopold (Leipzig) für seine Staatsexamensarbeit \n„Flut und Segen. Die Rolle des Wassers in der frühneuzeitlichen Bergstadt Schneeberg“ \n  \nanschließend Mitgliederversammlung \n  \nBeitragsbild: Porträt von Hubert Ermisch\, Robert Sterl\, 1922
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SUMMARY:Der verschlossene Garten. Zugänge zur Klosterbibliothek der Zisterzienserinnen von St. Marienthal
DESCRIPTION:Nach einem Vers aus dem Hohelied der Bibel symbolisiert der verschlossene Garten in Kunst und Literatur seit dem Mittelalter Reinheit\, Schutz und Spiritualität. Die Ausstellung gewährt einen Blick in den Buchbesitz des seit fast 800 Jahren bestehenden Zisterzienserinnenklosters St. Marienthal in der Lausitz und seine Geschichte. Sie erschließt eine Bücherwelt\, die sich ansonsten zu einem großen Teil in der Klausur des Klosters befindet und nicht öffentlich zugänglich ist. Unter anderem werden erstmals sämtliche mittelalterliche Handschriften zu sehen sein\, darunter der Marienthaler Psalter und das Altzeller Kapiteloffiziumsbuch. \nFührung durch die Ausstellung im Buchmuseum der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden \nBeitragsbild: Kapiteloffiziumsbuch des Zisterzienserklosters Altzelle\, Ende des Martyrologiums und Beginn der Benediktregel; SLUB Dresden\, St. Marienthal\, H1/5\, Bl. 112v/113r (© SLUB Dresden/Ramona Ahlers-Bergner)
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SUMMARY:Sächsische Kurfürstin und kommunistische Widerstandskämpferin – was verbindet diese Frauen?
DESCRIPTION:Erst Schloss\, dann Konzentrationslager – die wechselhafte Nutzung der weitläufigen Anlage in Prettin könnte verstörender nicht sein. In dem essayistischen Bildband „Starke Frauen in der Lichtenburg“ treten fünf Kurfürstinnen\, die im Schloss Lichtenburg Ende des 16. bis Anfang des 18. Jahrhunderts residierten – Elisabeth von Brandenburg\, Anna von Sachsen\, Hedwig von Sachsen\, Anna Sophie von Sachsen und Wilhelmine Ernestine von der Pfalz –\, und fünf Gefangene des Frauen-Konzentrationslagers Lichtenburg aus der Zeit von Dezember 1937 bis Mai 1939 – Amalie Pellin\, Lina Haag\, Olga Benario\, Lotti Huber und Waldfrieda Weiss – in einen imaginären Dialog über Motive der Ausgrenzung Andersdenkender. Die zehn Frauenschicksale aus der Vergangenheit zeigen\, dass Diskriminierung und Verfolgung zu allen Zeiten ein relevantes Thema war und bis heute ist. \nBuchvorstellung und Podiumsgespräch mit Dr. Silke Herz\, Petra Reichenbach und Tino Simon im Klemperer-Saal der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden \nBeitragsbild: Buchcover (© Mitteldeutscher Verlag)
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SUMMARY:Natürlich sächsisch? Raumordnung und Naturforschung in der frühneuzeitlichen historia naturalis
DESCRIPTION:Seit dem 16. Jahrhundert fand in humanistischen Zirkeln eine verstärkte Beschäftigung mit der heimischen Natur statt. Der Bezug auf das Lokale war dabei Programm: Es ging darum\, gewissermaßen vor der Haustür einen Beitrag zum größeren Projekt der Naturgeschichte zu leisten. Wann begann der Name Sachsen dabei eine Rolle zu spielen? Und inwiefern war die Naturgeschichte ihrerseits an einer Konkretion des Namens Sachsen beteiligt? Der Vortrag geht dieser Frage bis ins 19. Jahrhundert nach und zeigt auf\, wie der gleichermaßen renommierte wie unscharfe Sachsenbegriff im obersächsischen Raum zu Beginn des 18. Jahrhunderts an Bedeutung gewann\, ohne allerdings deckungsgleich mit dem albertinischen Territorium zu werden. \nVortrag von Prof. Dr. Julia Schmidt-Funke (Leipzig) im Hauptstaatsarchiv Dresden \nEine Veranstaltung aus unserer Reihe: Wie geht sächsisch? \nBeitragsbild: Gottlieb Friedrich Mylius\, Memorabilia Saxoniae subterraneae\, Leipzig 1709\, https://doi.org/10.25673/79045
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SUMMARY:Kulturelles Erbe des Vogt- und Egerlandes
DESCRIPTION:Die wissenschaftlichen Mitarbeiter der Professur für Europäische Regionalgeschichte stellen das an der TU Chemnitz angesiedelte\, interdisziplinäre Forschungsprojekt zum kulturellen Erbe des Vogt- und Egerlandes vor. Im Mittelpunkt stehen Teilprojekte zum regionalen Niederadel in der Vormoderne sowie im langen 19. Jahrhundert wie auch zum Deutschen Orden in der Ballei Thüringen. Die wissenschaftlichen Ergebnisse werden bis 2027 in Ausstellungen\, Publikationen und weiteren Formaten aufbereitet\, um  die Kulturgeschichte des sächsisch-tschechischen Raums lebendig zu vermitteln. \nProjektvorstellung von Prof. Dr. Grischa Vercamer\, Alwine Glanz\, Odin A. Haller\, Henrik Hamann (Chemnitz) im Hauptstaatarchiv Dresden \nBeitragsbild: Schloss Voigtsberg in Oelsnitz/Vogtl. (Foto: Christoph Fasbender)
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SUMMARY:Auf den Spuren von Jahrtausenden – Das Landesamt für Archäologie Sachsen
DESCRIPTION:Das Landesamt für Archäologie Sachsen\, seit dem Jahr 2000 Mitglied im Verein für sächsische Landesgeschichte\, verbindet Altertumskunde mit innovativen Dokumentationsmethoden wie Denkmalinventarisation\, GIS\, Luftbildarchäologie und 3D-Funddokumentation\, die durch hohen technischen Standard und Detailgenauigkeit fasziniert. Das Archäologische Archiv Sachsen\, eines der größten Zentraldepots in Deutschland\, bietet zusammen mit den Restaurierungswerkstätten spannende Einblicke in den archäologischen Reichtum unseres Landes\, der auch in den Publikationen des Hauses seinen Niederschlag findet. \nFührung durch das Landesamt für Archäologie Sachsen \nAbbildung: Landesamt für Archäologie Sachsen (Foto: S. Krabath)
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SUMMARY:Der königlich sächsische Hausorden der Rautenkrone. Verfasstheit und Verleihungspraxis eines Hausordens des 19. Jahrhunderts
DESCRIPTION:Der königlich sächsische Hausorden der Rautenkrone – 1807 durch König Friedrich August I. gestiftet – gehörte im 19. Jahrhundert zu den wenigen herausragenden Hoforden in Europa. Doch tiefergehende Studien der gut überlieferten Geschichte des Ordens stellen noch heute in Teilen ein Desiderat dar. Das Referat rückt nun den Orden\, dessen Genese und Statuten sowie die Verleihungspraxis als Ergebnis digital-normdatengestützter und prosopographischer Untersuchungen in den Mittelpunkt. \nVortrag von Marc Eric Mitzscherling B. A. (Erfurt) in der SLUB Dresden (Klemperer-Saal)
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SUMMARY:200 Jahre Sächsischer Altertumsverein – Festveranstaltungen zum Jubiläum
DESCRIPTION:Der Verein für sächsische Landesgeschichte feiert das Jubiläum „200 Jahre Sächsischer Altertumsverein“ am authentischen Ort des früheren Vereinsmuseums\, dem Palais im Großen Garten\, mit einer zweiteiligen\, sowohl regional wie auch überregional ausgerichteten wissenschaftlichen Tagung. Eine Exkursion ergänzt das Programm. Historisch arbeitenden Vereinen in Sachsen bietet das Jubiläum im Rahmen eines Geschichtsmarktes Präsentations- und Vernetzungsmöglichkeiten. \nDie Veranstaltungen stehen unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten des Freistaats Sachsen. \n18. Oktober 2024\, 9:30-17:00 Uhr \n200 Jahre Sächsischer Altertumsverein und die Geschichtsvereine in Sachsen bis 1945\nWissenschaftliche Tagung im Palais im Großen Garten in Dresden \n18. Oktober 2024\, 19:00-21:00 Uhr und 19. Oktober 2024\, 9:00-16:00 Uhr \nTag der Landesgeschichte des Gesamtvereins der Deutschen Geschichts- und Altertumsvereine: Die deutschen Geschichts- und Altertumsvereine und ihre Sammlungen\nWissenschaftliche Tagung im Palais im Großen Garten in Dresden \n20. Oktober 2024 \nAuf den Spuren König Johanns und der Sammlung des Sächsischen Altertumsvereins\nExkursion nach Schloss Weesenstein \nIn Kooperation mit dem Gesamtverein der deutschen Geschichts- und Altertumsvereine\, dem Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde und den Staatlichen Schlössern\, Burgen und Gärten Sachsen \nOnline-Anmeldung zur Tagung unter: isgv.de/altertumsvereine – Button: „Anmeldung“ \nDas vollständige Programm entnehmen Sie bitte dem Tagungsflyer: \n \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n(pdf-Datei\, 980 KB) \n\nFür 30 Vereine bieten wir die Möglichkeit\, ihre Themen und Ziele\, ihre Materialien\, ihre Arbeitsweise und die Ergebnisse ihrer Arbeit beim Geschichtsmarkt zu präsentieren. \nUnser Angebot: Für eine Standgebühr von 10\,- € (ein Tag) bzw. 15\,- € (zwei Tage) können Sie mit Ihrem Verein am Geschichtsmarkt teilnehmen. In der Standgebühr eingeschlossen ist die Teilnahme von zwei Mitgliedern Ihres Vereins an der gesamten Veranstaltung am 18. und 19. Oktober. Weitere Mitglieder Ihrer Vereine können selbstverständlich (gegen eine zusätzliche Tagungsgebühr) dabei sein (5\,- € bzw. 10 € für Vollzahlende\, 3\,- € bzw. 5\,- € mit Ermäßigungsberechtigung). Für jeden Verein stellt der Veranstalter einen Präsentationstisch (183 x 76 cm) zur Verfügung. \nNutzen Sie die Chance\, mit anderen Vereinen\, historisch Interessierten und Forschenden aus Sachsen und ganz Deutschland ins Gespräch zu kommen und melden Sie sich bereits jetzt für einen Stand beim Geschichtsmarkt an! \nIhre Anmeldung zum Geschichtsmarkt am 18./19. Oktober nehmen wir ab jetzt entgegen. Schreiben Sie uns an: kontakt@saechsische-landesgeschichte.de. Bitte nennen Sie uns bei der Anmeldung Ihren Vereinsnamen\, eine Ansprechperson und Kontaktdaten (Mail\, Telefon). Alle Plätze werden in der Reihenfolge des Eingangs vergeben. Ab 30 angemeldeten Vereinen führen wir eine Warteliste. \n\nAbbildung: Palais im Großen Garten (Foto: Judith Matzke)
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SUMMARY:Karl von Weber\, König Johann und der Sächsische Altertumsverein – Aus den Tagebuchaufzeichnungen Karl von Webers
DESCRIPTION:Als Historiker und Archivar\, als Herausgeber der Zeitschrift „Archiv für sächsische Geschichte“ sowie als leitendes Mitglied des Sächsischen Altertumsvereins gehörte der langjährige Direktor des Sächsischen Hauptstaatsarchivs Karl von Weber (1806-1879) zu den wenigen Begründern sächsischer Landesgeschichte als wissenschaftliche Disziplin. Der Vortrag schöpft aus den umfangreichen Tagebuchaufzeichnungen von Webers und beleuchtet im Jubiläumsjahr des Vereins insbesondere dessen Beziehungen zu König Johann und das Engagement beider für den Königlich Sächsischen Altertumsverein. \nVortrag von Prof. Dr. Reiner Groß (Lungkwitz) im Rahmen des Jubiläums 200 Jahre Sächsischer Altertumsverein im Hauptstaatsarchiv Dresden
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SUMMARY:Die Sammlung des Sächsischen Altertumsvereins im Schloßbergmuseum Chemnitz
DESCRIPTION:Zwischen 1841 und 1945 unterhielt der Sächsische Altertumsverein im Palais im Großen Garten in Dresden ein eigenes Vereinsmuseum zur Bewahrung und Erhaltung sächsischer Kulturdenkmale. Nur ein Bruchteil der Objekte überstand die Zerstörung des Palais‘ im Februar 1945. Als Teil der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden werden sie heute im Museum für Chemnitzer Stadtgeschichte in einer der besterhaltenen Klosteranlagen Sachsens gezeigt. Dr. Stefan Thiele präsentiert uns das Museum und die Sammlung des Sächsischen Altertumsvereins\, die im Mittelpunkt des Sommerfestes steht. \nSommerfest des Vereins für sächsische Landesgeschichte e. V. im Rahmen des Jubiläums 200 Jahre Sächsischer Altertumsverein in Kooperation mit dem Schloßbergmuseum Chemnitz \nAbbildung: Schloßbergmuseum Chemnitz (Foto: Judith Matzke)
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LOCATION:Schloßbergmuseum Chemnitz\, Schlossberg 12\, Chemnitz\, 09113
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SUMMARY:Das Große Zittauer Fastentuch und der Sächsische Altertumsverein
DESCRIPTION:Das Große Zittauer Fastentuch ist einzigartig in Deutschland und gehört zu den berühmtesten mittelalterlichen Textilkunstwerken weltweit. Seit 1999 hat es seinen Platz im Museum „Kirche zum Heiligen Kreuz“. Die Geschichte des Fastentuchs ist indes auch eng mit dem Sächsischen Altertumsverein verbunden\, in dessen Museum es sich im 19. Jahrhundert für mehrere Jahrzehnte befand. Die Veranstaltung mit PD Dr. Volker Dudeck zeigt Objektgeschichte und heutige Präsentation und führt uns im Anschluss zu einem Rundgang in die Städtischen Museen Zittau. \nExkursion nach Zittau im Rahmen des Jubiläums 200 Jahre Sächsischer Altertumsverein in Kooperation mit dem Verein Zittauer Fastentücher e. V.\, dem Lusatia-Verband e. V. und den Städtischen Museen Zittau \nAbbildung: copyright Städtische Museen Zittau (Foto: René E. Pech und Abegg-Stiftung\, Christoph von Virág)
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SUMMARY:Musikstadt Markneukirchen\, ein Kontrabass und der Sächsische Altertumsverein
DESCRIPTION:Seit Mitte des 17. Jahrhunderts werden in Markneukirchen Musikinstrumente hergestellt. Das 1883 gegründete Musikinstrumenten-Museum beherbergt seit 1942 einen Kontrabass\, der vorher im Museum des Sächsischen Altertumsvereins zu sehen war. Zu diesem besonderen Objekt wird Museumsmitarbeiter Pascal Lederer einen Vortrag halten. Führungen durch das Museum und die Villa „Merz“\, heute Heimstatt des Studiengangs „Musikinstrumentenbau“ der Westsächsischen Hochschule Zwickau\, schließen sich an. Und Geigenbaumeister Stefan Rehms wird vorführen\, wie eine Geige entsteht. \nExkursion nach Markneukirchen im Rahmen des Jubiläums 200 Jahre Sächsischer Altertumsverein in Kooperation mit dem Musikinstrumenten-Museum Markneukirchen \nIn Markneukirchen erwartet Sie das nachstehende Programm: \n10:00 Uhr       Begrüßung durch die Vereinsvorsitzende Dr. Judith Matzke \nanschließend Erläuterungen zum Kontrabass und zum Museum von Pascal Lederer \n10:45 Uhr       Führung durch das Musikinstrumentenmuseum \n12:30 Uhr (optional) Mittagessen im Restaurant „Am Paulusschlöss´l“ (Bienengarten 11\, 08258 Markneukirchen) auf Selbstzahlendenbasis \n14:00 Uhr       Besichtigung der Villa Merz mit Informationen zum Handel und Verlagswesen der vogtländischen Instrumentenhändler \n14:40 Uhr       Geigenbauer Stefan Rehms gibt Einblick in sein Handwerk \nEnde ca. 16.00 Uhr \nUm Anmeldung wird gebeten: kontakt@saechsische-landesgeschichte.de \nAbbildung: Musikinstrumenten-Museum Markneukirchen (Foto: Judith Matzke) \n 
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LOCATION:Musikinstrumenten-Museum Markneukirchen\, Bienengarten 2\, Markneukirchen\, 08258
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SUMMARY:Verleihung des Hubert-Ermisch-Preises für Geschichte und Kultur Sachsens 2024
DESCRIPTION:mit Vortrag zur preisgekrönten Arbeit im Klemperer-Saal der SLUB Dresden \nanschließend Mitgliederversammlung \n(Beitragsbild: Robert Sterl: Porträt von Hubert Maximilian Ermisch\, Archivar und Historiker. 1922\, Wikimedia Commons)
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SUMMARY:Alles abgekupfert? Sakrale Bildwerke in Sachsen und ihre Vorbilder
DESCRIPTION:Die evangelischen Kirchen in Sachsen beinhalten eine große Zahl von Bildwerken\, die sich an den Altären\, Kanzeln\, Emporenbrüstungen und Holzdecken befinden. Fast alle diese biblischen Gemälde und Reliefbilder aus Renaissance und Barock sind keine Kompositionen der ausführenden Künstler. Sie wurden nach druckgraphischen Vorlagen geschaffen\, die aus den Niederlanden\, aus Flandern\, Süddeutschland oder Italien stammen. Der Vortrag gibt dazu anhand mehrerer Beispiele von der Oberlausitz bis zum Vogtland einen Überblick. \nVortrag von Rudolf Bönisch (Lübbenau/Spreewald) im Hauptstaatsarchiv Dresden
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SUMMARY:Neuerer und Bewahrer in der sächsischen Geschichte vor und nach 1800: Thomas von Fritsch und Detlev von Einsiedel
DESCRIPTION:Thomas von Fritsch und Graf Detlev von Einsiedel zählen zu den zentralen Gestalten der sächsischen Geschichte vor und nach 1800. Fritsch gilt dabei als Reformer beim Neuaufbau des Staates nach dem Siebenjährigen Krieg\, der Kabinettsminister Einsiedel hingegen als hochkonservativer Politiker der Reaktionszeit nach 1815. Diese holzschnittartigen Zuschreibungen greifen jedoch zu kurz\, wie zwei neue Bücher zeigen. Deren Autoren erläutern in Kurzvorträgen und in der anschließenden Diskussion\, inwiefern sich bei beiden Persönlichkeiten konservative wie auch fortschrittliche Tendenzen miteinander verbanden. \nKurzvorträge und Podiumsdiskussion im Hauptstaatsarchiv Dresden mit Dr. Marian Bertz (Chemnitz) und PD Dr. Michael Wetzel (Zwönitz). Leitung der Podiumsdiskussion: Prof. Dr. Winfried Müller (Dresden) \nEine Kooperationsveranstaltung mit dem Institut für sächsische Geschichte und Volkskunde (ISGV) Dresden \n(Beitragsbild: Anton Graff: Thomas Freiherr von Fritsch\, Öl auf Leinwand\, Dresden\, Staatliche Kunstsammlungen\, Kupferstichkabinett (Fotograf Rudolph Kramer)\, https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/30127715 | Carl Christian Vogel von Vogelstein\, Detlev Graf von Einsiedel\, Zeichnung\, 1773\, Dresden\, Staatliche Kunstsammlungen\, Kupferstichkabinett (Fotograf Rudolph Kramer)\, https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/70250893)
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SUMMARY:„Vom großen Sachsenland“. Das Wandern des Sachsen-Namens im frühneuzeitlichen Kartenbild
DESCRIPTION:Mit dem Erwerb der sächsischen Kurwürde durch die Wettiner am 6. Januar 1423 ist der Name Sachsen nach und nach auf das Gebiet des heutigen Freistaats übergegangen. Wie diese ‚Wanderung‘ verlief\, wann sie ihr Ziel erreichte und was der Sachsen-Begriff auf seinem langen Weg von der Nordseeküste bis an den Erzgebirgskamm genau bezeichnete\, wurde bislang kaum untersucht. Zur Beantwortung dieser Fragen bieten sich alte Karten an\, die so unmittelbar wie keine andere Quellengattung die Raumvorstellungen vergangener Zeiten spiegeln. \nVortrag von Prof. Dr. Peter Wiegand (Dresden) im Hauptstaatsarchiv Dresden \nEine Veranstaltung aus unserer Reihe „Wie geht sächsisch?“ \nMit dieser Veranstaltungsreihe greifen wir in regelmäßigen Abständen Themen auf\, die für die Erinnerungskultur und die historische Identität in Sachsen eine besondere Rolle spielen. \n(Beitragsbild: Von grossem Sachsen land\, in: Hartmann Schedel: Chronica\, deutsch\, Nürnberg: Anton Koberger\, 23.XII.1493\, 2° [GW 40796]; Exemplar der UB Heidelberg\, https://doi.org/10.11588/diglit.8305#0546)
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SUMMARY:Die Afrika-Expedition Augusts des Starken. Globalisierung zwischen Wissenschaft\, Exotismus und Politik
DESCRIPTION:August der Starke entsandte gegen Ende seiner Regierungszeit eine Expedition nach Afrika\, um dort „alles Merckwürdige der Natur und Kunst“ untersuchen zu lassen. Dafür schickte er zwei Leipziger Professoren mit einem Team aus Wissenschaftlern und Zeichnern auf die Reise. Geplant war\, den immer noch weitgehend unbekannten Kontinent von der Mittelmeerküste bis zum Kap der Guten Hoffnung zu erkunden. Weiter als Nordafrika kamen die Forscher aber nicht. Nach dem Tod des Kurfürsten 1733 beorderte sie sein Sohn August III. zurück nach Sachsen. Die sächsische Afrika-Expedition zeugt vom Interesse an fernen\, ‚exotischen’ Welten und vom Versuch\, diese nach Sachsen zu bringen. Sie steht aber zugleich für die Bestrebungen der europäischen Mächte der Zeit\, sich diese Welt anzueignen und sie sich zu unterwerfen. \nVortrag von Prof. Dr. Andreas Rutz (Dresden) im Hauptstaatsarchiv Dresden aus dem Vortragsprogramm #ISGV25 zum 25-jährigen Jubiläum des Instituts für Sächsische Geschichte und Volkskunde 2022/2023
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SUMMARY:Dresden 1866 – die besetzte Stadt im vergessenen Krieg
DESCRIPTION:Im Gegensatz zu anderen Kriegen blieb Dresden 1866 von Kampfhandlungen und Zerstörungen verschont. Neben harten Maßnahmen der preußischen Zivilverwaltung und einer Cholera-Epidemie belasteten diesmal 11 Monate preußischer Einquartierungen\, deren Kosten nicht nur von den Hausbesitzen\, sondern auch von deren Mietern vorzufinanzieren waren\, viele Familien sehr stark. Doch im Empfinden vieler Menschen in Dresden war das Schlimmste\, dass die Preußen die Stadt provisorisch befestigten. Und diese Befestigungen mussten auch nach dem Friedensschluss erhalten bleiben. \nVortrag von Götz Krüger (Dresden) im Hauptstaatsarchiv Dresden \nBeitragsbild: Carl von Berenberg\, Einmarsch preußischer Truppen in Dresden am 18. Juni 1866\, Städtische Galerie Dresden. © Deutsche Fotothek / André Rous
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